Rotkäppchen

Rotkäppchen

Es war einmal eine kleine süße Dirne, die hatte jedermann lieb, der sie nur ansah, am allerliebsten aber ihre Großmutter, die wußte gar nicht, was sie alles dem Kinde geben sollte. Einmal schenkte sie ihm ein Käppchen von rotem Sammet...

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Schneewittchen

Schneewittchen

Es war einmal mitten im Winter, und die Schneeflocken fielen wie Federn vom Himmel herab. Da saß eine Königin an einem Fenster, das einen Rahmen von schwarzem Ebenholz hatte, und nähte. Und wie sie so nähte und nach dem Schnee...

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Frau Holle

Frau Holle

Eine Witwe hatte zwei Töchter, davon war die eine schön und fleißig, die andere häßlich und faul. Sie hatte aber die häßliche und faule, weil sie ihre rechte Tochter war, viel lieber, und die andere mußte alle Arbeit tun und der Aschenputtel...

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Aschenputtel

inem reichen Manne, dem wurde seine Frau krank, und als sie fühlte, daß ihr Ende herankam, rief sie ihr einziges Töchterlein zu sich ans Bett und sprach 'liebes Kind, bleibe fromm und gut, so wird dir der liebe Gott immer beistehen...

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Rumpelstilzchen

Es war einmal ein Müller, der war arm, aber er hatte eine schöne Tochter. Nun traf es sich, daß er mit dem König zu sprechen kam, und zu ihm sagte "ich habe eine Tochter, die kann Stroh zu Gold spinnen". Dem König, der das Gold lieb...

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Stadtmusikanten

Es war einmal ein Mann, der hatte einen Esel, welcher schon lange Jahre unverdrossen die Säcke in die Mühle getragen hatte. Nun aber gingen die Kräfte des Esels zu Ende, so daß er zur Arbeit nicht mehr taugte. Da dachte der Herr daran...

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deutsche Märchen

Wer eine tolle und umfassende Kindheit erlebt hat, der wurde natürlich auch im Laufe seiner Entwicklung mit einigen Märchen konfrontiert. Märchen prägen die meisten Kinder tatsächlich in ihrer Entwicklung sehr stark, da hier weit mehr dahinter steckt, als einfach nur dem Kind eine Geschichte vorzulesen. Allerdings soll es in diesem Text weniger um den psychologischen Effekt von Geschichten und Märchen gehen, vielmehr wollen wir darauf eingehen, was man bei der Wahl es richtigen Märchens für seine Kinder beachten sollte, denn hier gibt es ganz klare Unterschiede, die man beachten sollte.

Deutsche Märchen gibt es grundsätzlich sehr viele und zum Teil sind Märchen schon sehr alt und werden über Generationen hinweg immer wieder erzählt. Einige davon gibt es mittlerweile schon in mehrfachen Neuauflagen, da Dinge wie "politische Korrektheit" eingehalten werden müssen. Märchen und Geschichten wie "10 kleine Negerlein" wird man natürlich heutzutage nicht mehr in dieser Form finden, hier hat sich meist sehr vieles geändert. Wenn man als Elternteil darauf sehr viel Wert legt, dass die Auswahl der deutschen Märchen auch entsprechend angemessen ist und dem Kind durch die Märchen keine falschen Werte und Vorstellungen vermittelt werden, so sollte man eben auch ein paar Dinge beachten.

An dieser Stelle kann man in Sachen deutsche Märchen vor allem von einem Buch sprechen, welches eigentlich jeder kennen sollte. Die Rede hier ist von keiner geringeren Geschichte als dem "Struvwelpeter". Der eine oder andere Leser wird sicherlich heute noch ein wenig Angst bekommen, wenn er von dem "Struwwelpeter" hört, denn insofern man dieses Märchen als kleines und junges Kind vorgelesen bekommen hat, so war dies seiner Zeit sicherlich keine so einfache Angelegenheit. Der "Struwwelpeter" ist förmlich ein Sinnbild dafür, wie Märchen über das Ziel hinaus schießen können. Betrachtet man sich als "Erwachsener" dieses Buch, so fällt einem schnell die Grausamkeit auf. Gedacht ist das Märchen sicherlich als präventive Maßnahme, sodass Kinder verschiedene "verbotene" Dinge nicht machen.

Dies beginnt damit, dass in einem Abschnitt ein Mädchen verbrennt, da sie zu oft mit Feuer spielt, oder aber auch, dass ein Junge namens Suppenkasper, einfach verhungert und stirbt. Dem "Daumenlutscher" wird gar der Finger abgeschnitten, nachdem er zu oft an seinem Daumen lutscht. Es geht in diesem Text nicht expliziert um dieses Buch, jedoch verdeutlicht dies, dass man aus heutiger pädagogischer Sicht womöglich mehr darauf achten sollten, welche Märchen man seinen Kindern erzählt und welchen eben nicht. Mehr Infos dazu gibt es weitergehend auf dieser Seite.


Sage von den Irrbergen bei Neidenburg

Die Mainagóri (Laub auf dem Berge) oder Irrberge, nicht weit von den Goldbergen gelegen, sollen ihren deutschen Namen von folgender Begebenheit erhalten haben. Die Kriegsnoth des Jahres 1807 trieb die Bewohner Wallendorfs und anderer benachbarter ... » weiter

Sartanki

Es war einmal, es war einmal, es war einmal ein König, der hatte einen Sohn. Nun, dieser Königssohn ging eines Tages mit seinen Dienern auf die Jagd. Als ihnen ein Hirsch in die Quere kam, jagte der Prinz ihm nach so schnell ihn sein Pferd trug; ... » weiter

Der starke Hans

Es war einmal eine große Frau, die große Beth, die hatte einen Buben, der, obschon er erst sieben Jahre alt war, schon der starke Hans hieß. »Wir sind arme Leute«, sagte die Mutter einst zu ihm, »drum mußt du beizeiten arbeiten und fremdes ... » weiter

Der kleine Häwelmann

Es war einmal ein kleiner Junge, der hieß Häwelmann. Des nachts schlief er in einem Rollenbett und auch des nachmittags, wenn er müde war; wenn er aber nicht müde war, so mußte seine Mutter ihn darin in der Stube umherfahren, und davon konnte ... » weiter

Die sieben Wildgänse

Es war einmal eine Königin, die hatte sieben Söhne und eine Tochter. Einstmals wurde die Königin sehr krank, so dass niemand ihr helfen konnte. – In der Nähe war ein grosser Wald, und mitten darin eine Quelle; die Königin sagte, dass sie ... » weiter

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